© 2017 Dr. Harald und Dr. Hergen Schultze

Fenstertechnik

Für die technische Herstellung der Blätter habe ich bewußt leichten Karton im Format DIN A4 plus gewählt. Dieses Format gibt an der rechten und der linken Seite je 1 cm mehr Platz für die postalischen Belege. Möglichst viel Platz für unterschiedliche Belege zu erhalten ist auch der Sinn der „Fenstertechnik“. Damit ist gemeint, daß man z.B. von einem Brief nur das zeigt, was thematisch wichtig ist. Handelt es sich etwa um den Stempel, wird der Rest des Briefes durch Schnitte hinter den Karton gebracht. Auf der dieser Seite wird – erheblich verkleinert – ein Blatt von vorn und von hinten gezeigt, um diese Technik besser verstehen zu können.

 
Rückseite eines Exponatblatts: siehe oberes Bild

Ein Zweck der Fenstertechnik ist es auch, philatelistische Belege wie z.B. gestempelte Briefe nicht zu zerstören, indem man den Stempel ausschneidet. Auf diese Weise habe ich hier drei Briefe (oben und links unten) und eine Karte (rechts unten) „gerettet“. Von der Sondermarke zum Westfälischen Frieden hatte ich ein schönes Viererstück, von dem ich nichts abtrennen wollte; i.ü. kommt es in diesem Fall thematisch auch auf den Bogenrand an. 

Vorder- / Schauseite desselben Exponatblatts: siehe unteres Bild

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